Ingomar von Kieseritzky - Da kann man nichts machen

Originaltitel: Da kann man nichts machen
Roman. CH Beck Verlag 2001
269 Seiten, ISBN: 340648056X

Auf der einen Seite gibt es Randolf - den Mann, der sich von seiner Tante beschwatzen lässt, einen Roman über die Familie zu schreiben. Und der einfach nicht weiß, wo er beginnen soll - zu vielfältig sind für ihn die Informationen, die er hat, zu groß der ungeordnete Haufen. Lauter lose Enden und kein roter Faden; so erscheint ihm die Geschichte, so erscheint dem Leser dieses Buch.

Auf der anderen Seite gibt es den Schaffner Vicovic. Der findet eines Tages in einer Zugtoilette einen toten Mann, den er um ein paar Habseligkeiten erleichtert; ein bisschen Bargeld, die Bücher, die er dabei hatte - und ein Manuskript. Dieses Manuskript inspiriert ihn dazu, nun auch selber von seinem bisherigen Projekt eines Gedichtes über die Bahn Abstand zu nehmen und statt dessen einen Roman zu schreiben...

Da kann man nichts machen. Der Roman ist nun mal leider uninteressant; zäh wie Kaugummi, geruchs- und geschmacksneutral und eigentlich mit einem Wort zusammenzufassen: langweilig.

Ingomar von Kieseritzky

Auszug aus dem Titelverzeichnis:





Link zum Diskussionsforum

©21.12.2001 Daniela Ecker (Brezing) - - - Impressum - - - © 1998-2009 LESELUST Daniela & Markus Brezing