William Faulkner - Licht im August

Originaltitel: --
Roman. Rowohlt Verlag 2001
366 Seiten, ISBN: 3499115085

Wer es als Laie wagt, Klassiker zu kritisieren, wagt sich auf dünnes Eis; dennoch hier mein Leseeindruck: Spaß an der Lektüre hatte ich nicht, mir waren die Protagonisten durch die Bank entweder gleichgültig oder unsympathisch; aber die Geschichte ist kunstvoll aufgebaut, und sie hat Widerhaken - mein Interesse ist geweckt, obwohl ich mich bei der Lektüre ganz schön gequält habe

William Faulkner

Auszug aus dem Titelverzeichnis / Rezensionen zu weiteren Büchern:


Neues aus dem LESELUST-Blog

Claude Lanzmann - Der patagonische Hase. Erinnerungen

Claude Lanzmann ist der Mann, der den Film "Shoah" geschaffen hat. Er hat als Filmemacher, Journalist, Lektor gearbeitet, sich schon in der Jugend in der Resistance organisiert, mit Simone de Beauvoir zusammengelebt, Angelika Schrobsdorff geheiratet… kurzum: ein ausgesprochen ereignisreiches Leben gelebt, von dem er in diesem Buch erzählt. Ein Zeitzeugnis, fürwahr - manchmal zwar aufgrund der Eitelkeit des Autors nur schwer erträglich, aber die letzten 200 Seiten, in denen er von der Enstehung seines Hauptwerks berichtet, lassen alle vorherigen Kritikpunkte zurücktreten. [..MEHR..]

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