Oliver Tidy – Eingelocht (Making a Killing) Die zweite Romney und Marsh Akte

eingelocht2Seit heute ist der zweite Band der von mir übersetzten Krimireihe als Kindle-Ebook verfügbar. Ich freue mich über alle LeserInnen, die dieser sympathischen Krimireihe eine Chance geben – und finde, dass der Autor sich bei diesem zweiten Band ein gutes Stück gesteigert hat. Ich hatte viel Spaß dabei und hoffe, ihr habt ihn auch!

Es ist heiß in Dover. Sehr heiß. Mörderisch heiß. 

Eine Leiche wird auf dem Golfplatz gefunden. Romney, der ohnehin eine Abneigung gegen die versnobte bessere Gesellschaft hat, ist genervt. Zum ersten Mal seit langer Zeit hat er einen Urlaub geplant, eine Reise mit seiner Freundin – doch wenn der Fall bis dahin nicht aufgeklärt ist, was wird daraus? 

Und als ob das nicht genug wäre, läuft es auch in seinem Team nicht gut. Detective Sergeant Brian Wilkie ist aus der Elternzeit zurück und mehr als genervt davon, dass in seiner Abwesenheit Detective Sergeant Joy Marsh seinen Platz als rechte Hand beim Inspector eingenommen hat. 

Und zu allem Überfluss hat ein selbsternannter Rächer es sich zur Aufgabe gemacht, die Falschparker der Stadt zu terrorisieren… 

Am Ende dieses Sommers leben in Dover einige Menschen weniger, Joy Marsh hat ihre dunkle Seite entdeckt, und auch bei Romney ist nichts mehr so, wie es davor war… 

Im zweiten Teil der Romney und Marsh Akten wird es noch böser, bissiger – und persönlicher… 

Bucherfreut und Christiane Petra über “Dover” von Oliver Tidy

bucherfreut Enna von Bucherfreut sagt über Dover:
“Das Buch hat eine tolle Aufmachung und die Geschichte hat sich fast wie von selbst gelesen. Eine Empfehlung – nicht nur für Krimifreunde – und alles in allem greife ich auf meine 4 Herzen zurück.”

Vielen Dank dafür! – die ganze Kritik gibt es hier zu lesen:  Bucherfreut

christianepetraUnd Christiane Petra lobt und kritisiert in ihrem Blog:

“So lebt der Roman nur von der spannend umgesetzten Geschichte und einem alles überragenden Detective Romney. Für den ersten Roman mag das gehen und es gefiel mir sehr gut, aber ob das auch für die folgenden Folgen reichen kann werden wir sehen. Ich freue mich jedenfalls auf die Übersetzung der weiteren Teile und wie es mit den beiden Ermittlern weitergeht.”

Die ganze Kritik gibt es hier zu lesen: Rezensionen von Christiane Petra

Herzlichen Dank den beiden Bloggerinnen für ihre Mühe und ihre kritische Betrachtung des Krimis!

 

Ein Versuch: Oliver Tidy – Dover (Rope Enough). übersetzt von mir…

Dover   Ganz ehrlich: eigentlich hatte ich noch nicht vor, “aller Welt“ von diesem Buch zu erzählen. Nur ein paar Freunde sollten davon erfahren, um es schon mal lesen zu können und mir ihre Meinung dazu sagen zu können. Daher sollten sie an diesem Wochenende die Möglichkeit haben, es kostenlos als eBook zu erwerben.

Womit der Autor dieses Krimis und ich allerdings nicht gerechnet hatten: dass ganz ohne Werbung (abgesehen von einem Blogeintrag bei Oliver und meiner Mail an eine gute Handvoll Freunde und Bekannte) so viele Menschen auf das Buch aufmerksam werden würden und es ebenfalls gratis erwerben. Aktuell: Platz 18 bei den kostenlosen Ebooks!

Ach so, warum mich das Ganze so nervös macht: ich habe dieses Buch ins Deutsche übersetzt! Und nun kann ich nur hoffen, dass ich meine Sache gut genug gemacht habe…..

Jedenfalls, wenn ihr es ausprobieren wollt, dann nur zu! Bis Sonntag ist es noch kostenlos zu haben, und auch danach kostet es kein Vermögen, sondern €2,99.

Ich will hier niemandem das Blaue vom Himmel versprechen. Es ist ein netter, solider Krimi, der mir im Original gut genug gefallen hatte, so dass ich ihn gerne übersetzen wollte. Und weil das dank der neuen Möglichkeiten im Selfpublishermarkt recht unkompliziert geht, habe ich den Sprung ins kalte Wasser gewagt.

Nun heißt es hoffen, dass es nicht zuuuuu kalt ist und die Kritik mich nicht allzu unsanft auf den Boden zurückholt. Jetzt fehlt eigentlich nur noch eines: der Link.

Dann erzähl doch wenigstens mal wieder, was du liest

RopeEnoughSo ähnlich habe ich es heute in einem Beitrag bei Facebook gelesen. “Es muss ja nicht immer gleich eine ganz lange Kritik sein”.

Nun – dann erzähl ich eben. Ganz kurz nur. Ich habe immer noch ein Sättigungsgefühl, was die meisten Bücher angeht. Krimis (und die ganz alten Sachen) gehen aber immer noch.

Wie ich ja zuletzt schon angemerkt habe, lese ich mich durch Krimis, die NICHT duch ein Lektorat durchgelaufen sind, die keinen Verlag haben, deren Autoren selbst veröffentlichen. Sehr viele Bücher davon, ich gebe es zu, lese ich nur an. Aber ich finde auch immer wieder welche, die mir gefallen.

Dieser hier zum Beispiel. Der Autor stammt aus England und lebt jetzt in der Türkei, und dies war das erste Buch, das er veröffentlicht hat. Mittlerweile steht er bei Nr. 7, wenn ich das richtig gezählt habe. Und ich werde sie wohl so Stück für Stück jetzt alle lesen. Weiterlesen