Jonas Lüscher – Frühling der Barbaren

luescherPreising hat es in seinem Leben bislang irgendwie immer gut getroffen. Derzeit hält er sich zwar in einer Psychiatrie auf, und das ist auch der Ort, an dem er seine Geschichte erzählt – allerdings nicht uns, sondern dem namenlosen Erzähler, der uns die Geschichte dann weitergibt. Ein Erzählen im Erzählen, gebrochen, reflektiert, immer wieder unterbrochen natürlich auch – es hat mich sehr an W.G. Sebald erinnert, der dem Leser sicher nicht ohne Grund später im Buch dann noch als literarische Referenz begegnet.

Aber ich schweife ab. Weiterlesen

Daniel Kehlmann – F

kehlmannIch mag Daniel Kehlmann. Ich habe mich bei der “Vermessung der Welt” köstlich amüsiert, und auch “Ich und Kaminski” war für mich eine sehr lohnende Lektüre. Ich habe auch die anderen Bücher gelesen, allerdings mit etwas weniger Begeisterung. Weiterlesen