Ritter Rost – löst bei uns ambivalente Gefühle aus

ritterrostAls ich auf der Suche nach ansprechenden Rittergeschichten für meinen fünfjährigen Sohn war, wurde mir auch die Reihe um “Ritter Rost” empfohlen.

Und weil in der Bibliothek zumindest eines der Hörbücher gerade vorrätig war (das hier abgebildete “Jäger des verlorenen Geschirrs) haben wir einen ersten Versuch gestartet.

Mein erster Eindruck war: soviel geballter Nonsense, das halte ich nicht lange aus.

Mein Dreihjähriger mochte die Musik. Der Fünfjährige? Der fand es ein, zweimal ganz witzig. Wir haben uns dann noch weitere CDs ausgeliehen, aber der Funke sprang nicht so recht über.

Mir selber ging es ehrlich gesagt nach einer Weile so, dass ich mich auf diesen fortwährenden Unfug einlassen konnte und etliche witzige Passagen darin fand. Es ist halt Slapstick, mit spritziger Musik untermalt.

Die Bücher? Ich habe bislang nur eines angesehen, aber mich hat es nicht gereizt, und die Kinder zeigten kein Interesse. Das gilt übrigens auch für die Verfilmungen.

Von unserer Seite also keine unbedingte Weiterempfehlung. Aber auch das hat doch seinen Platz…

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