Das war das Lesejahr 2013 – bislang…

Da ich ja nun den so schönen Vorsatz habe, meine Leseerlebnisse wieder etwas ausführlicher festzuhalten, habe ich zumindest auch schon mal begonnen, die letzten 10 gelesenen Bücher mehr oder weniger ausführlich vorzustellen. Das Ergebnis wird hier dann immer im Abstand von ein paar Tagen zu lesen sein. Und mein Vorsatz ist eigentlich, auch die Titel von Anfang des Jahres noch nachzuliefern. 58 Bücher habe ich bislang in diesem Jahr gelesen – eine geringe Zahl, wenn ich mit früher vergleiche. Zudem sehr viele Krimis dabei… nun gut.

Diese Titel sind schon vorbereitet bzw. ja auch schon online:

  • Nellja Veremej – Berlin liegt im Osten
  • Christian Schünemann, Jelena Volic – Kornblumenblau
  • Reinhard Kaiser-Mühlecker – Roter Flieder
  • Norbert Gstrein – Eine Ahnung vom Anfang
  • Peter May – Chessmen
  • Gudmundur Oskarsson – Bankster
  • Franz Hohler – Gleis 4
  • Julian Barnes – Arthur und George
  • Martin Walker – Femme Fatale
  • Deon Meyer – Dreizehn Stunden
  • Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt – Der Mann, der kein Mörder war.
  • Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt – Die Frauen, die er kannte
  • Susanne Fröhlich – Frisch gepresst

Und für diese hier hoffe ich, zumindest noch eine Kurzkritik verfassen zu können:

  • Stefan Moster – Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels
  • Yoko Ogawa – Das Geheimnis der Euler´schen Formel
  • Kerstin Gier – Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner
  • John Hart – Das letzte Kind
  • Eliot Perlman – Tonspuren
  • Nicci French – Eisiger Dienstag
  • Nicci French – Blauer Montag
  • Lisa Kränzler – Nachhinein
  • Julian Barnes – Grob gehackt und fein gewürfelt
  • Leon de Winter – Ein gutes Herz
  • Petros Markaris – Zahltag
  • Pamela Dunckerman – warum französische Kinder keine Nervensägen sind
  • P. D. James – Der Tod kommt nach Pemberly
  • Elizabeth Herrmann – Das Dorf der Mörder
  • Zoe Beck – Das zerbrochene Fenster
  • Annette Hohberg – Alles was bleibt
  • Christine Neudecker – Boxenstopp
  • Marie Kondo – Magic Cleaning
  • William Landay – Verschwiegen
  • Florian Illies – 1913
  • Jodie Picoult – In den Augen der anderen
  • Inge Löhnig – Schuld währt ewig
  • Felix Francis – Glücksspiel
  • Linn Ullman – Das Verschwiegene
  • Dirk Kurbjuweit – Angst
  • Claudia Rossacher – Steirerkind
  • E.L. Doctorow – Homer & Langley
  • Ulrich Ritzel – Die schwarzen Ränder der Glut
  • Kerstin Gier – Rubinrot
  • Caro Ramsay – Ich habe gesündigt
  • Sibylle Lewitscharoff – Apostoloff
  • John Irving – In einer Person
  • Nele Neuhaus – Wer Wind sät
  • Hanns-Josef Ortheil – Das Kind, das nicht fragte
  • Constanze Berg – Viereinhalb Wochen
  • Ulrich Ritzel – Der Schatten des Schwans
  • Ulrich Ritzel – Schwemmholz
  • Marianne Loibl – Tief im Wald
  • Marianne Loibl – Stille Nacht
  • Britta Boerdner – Was verborgen bleibt
  • Marica Bodrozic – Kirschholz und alte Gefühle
  • Sadie Jones – Der ungeladene Gast
  • Eva Rossmann – Unterm Messer
  • Anna Koschka – Naschmarkt
  • Anna Katharina Hahn – Am schwarzen Berg
  • Pia Juul – Das Leben nach dem Happy End

Hörbücher:

  • Sebastian Fitzek – Die Therapie
  • Ian Rankin – Mädchengrab (bzw Standing in Another Man´s Grave)
  • Ian McEwan – Sweet Tooth

3 Gedanken zu “Das war das Lesejahr 2013 – bislang…

  1. Sind tolle Bücher, von denen ich einige kenne, ich lese gerade den neuen Rossmann Krimi “Männerfallen” und achtundfünfzig Bücher sind ja eine schöne Zahl, mit der man wahrscheinlich weit vorn im durchschnittlichen Leseranking liegt. Ich hab so bei etwa fünfzig angefangen, dann kamen aber die offenen Bücherschränke, die Abverkaufs- und die Rezensionsexemplare und es wurde immer mehr und mehr…

  2. Hallo Eva, oh, danke für den schnellen Gegenbesuch ;-)
    Ich komme ja aus der anderen Ecke – also aus zum Teil deutlich über 200 Büchern pro Jahr, an die auch mein “haben-wollen”-Gedanke noch angepasst ist… was zu unendlich hohen SUB-Berge führt(e). In diesem Jahr habe ich mir ganz fest vorgenommen, ein Buch erst dann zu kaufen, wenn ich es auch wirklich unmittelbar danach lese.
    Allerdings ist dann Skoobe dazwischen gekommen, und da ich viel elektronisch lese, ist es mit dem SUB-Abbau dennoch nicht so rasch voran gegangen…
    Wie ist denn der neue Rossmann? Ich bin ja etwas Valensky-müde geworden….
    LG, Daniela

    • Das war ich auch, weil ich ja vierzehn der Romane gelesen habe und feststellte, daß sie nach einem Schema abliefen. Den letzten “Unter Strom” nicht mehr und das war offenbar gut, denn “Männerfallen” finde ich sehr gut, obwohl es etwas lange dauerte bis es “wirklich spannend” wird. Der Mord passiert erst auf Seite 197, am Anfang kann die gute Mira mit ihren vielen Fragen vielleicht auch ein bißchen nerven. Aber dann hats mich gepackt und ich habe es interessant, neu und frisch gefunden und würde das Buch nach “Freudschen Verbrechen”, was ich nach wie vor für das Beste halte, an zweiter Stelle rücken und kann es absolut empfehlen.
      Bin gerade dabei es zu besprechen und dann kann ich die Tanja Maljartschuk “Biografie eines zufälligen Wunders”, das ich dann weiterlesen werde und das unlängst bei “Redsidenz” erschien, sehr empfehlen. Ein bißchen ähnlich, wie die Veremej aber erdiger, schelmenhafter, realistischer. Schade, daß es nicht auf der Longlist steht.

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