Franz Hohler – Gleis 4

HohlerGleisEin dringend benötigter Erholungsurlaub sollte es werden, ohnehin schon zeitlich eingeschränkt durch eine Operation. Auf dem Weg zum Flughafen steht Isabelle kurz verzagt mit ihrem schweren Koffer an der Treppe zu ihrem Bahngleis; da bietet ein höflicher älterer Herr ihr an, den Koffer hochzutragen – und stirbt unmittelbar darauf vor ihren Augen. Weiterlesen

Nellja Veremej – Berlin liegt im Osten

veremejSeit ewigen Zeiten bewegen die Migrantenströme sich westwärts. Auch Lena, die Hauptperson dieses Romans, hat es in den Westen gezogen. Aufgewachsen ist sie in Sibieren, nahe Japan, dann am Kaukasus, um schließlich in Leningrad zu studieren und nach der Wende mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter nach Berlin zu emigrieren. Weiterlesen

Das war das Lesejahr 2013 – bislang…

Da ich ja nun den so schönen Vorsatz habe, meine Leseerlebnisse wieder etwas ausführlicher festzuhalten, habe ich zumindest auch schon mal begonnen, die letzten 10 gelesenen Bücher mehr oder weniger ausführlich vorzustellen. Das Ergebnis wird hier dann immer im Abstand von ein paar Tagen zu lesen sein. Und mein Vorsatz ist eigentlich, auch die Titel von Anfang des Jahres noch nachzuliefern. 58 Bücher habe ich bislang in diesem Jahr gelesen – eine geringe Zahl, wenn ich mit früher vergleiche. Zudem sehr viele Krimis dabei… nun gut.

Diese Titel sind schon vorbereitet bzw. ja auch schon online:

  • Nellja Veremej – Berlin liegt im Osten
  • Christian Schünemann, Jelena Volic – Kornblumenblau
  • Reinhard Kaiser-Mühlecker – Roter Flieder
  • Norbert Gstrein – Eine Ahnung vom Anfang
  • Peter May – Chessmen
  • Gudmundur Oskarsson – Bankster
  • Franz Hohler – Gleis 4
  • Julian Barnes – Arthur und George
  • Martin Walker – Femme Fatale
  • Deon Meyer – Dreizehn Stunden
  • Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt – Der Mann, der kein Mörder war.
  • Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt – Die Frauen, die er kannte
  • Susanne Fröhlich – Frisch gepresst

Und für diese hier hoffe ich, zumindest noch eine Kurzkritik verfassen zu können:

  • Stefan Moster – Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels
  • Yoko Ogawa – Das Geheimnis der Euler´schen Formel
  • Kerstin Gier – Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner
  • John Hart – Das letzte Kind
  • Eliot Perlman – Tonspuren
  • Nicci French – Eisiger Dienstag
  • Nicci French – Blauer Montag
  • Lisa Kränzler – Nachhinein
  • Julian Barnes – Grob gehackt und fein gewürfelt
  • Leon de Winter – Ein gutes Herz
  • Petros Markaris – Zahltag
  • Pamela Dunckerman – warum französische Kinder keine Nervensägen sind
  • P. D. James – Der Tod kommt nach Pemberly
  • Elizabeth Herrmann – Das Dorf der Mörder
  • Zoe Beck – Das zerbrochene Fenster
  • Annette Hohberg – Alles was bleibt
  • Christine Neudecker – Boxenstopp
  • Marie Kondo – Magic Cleaning
  • William Landay – Verschwiegen
  • Florian Illies – 1913
  • Jodie Picoult – In den Augen der anderen
  • Inge Löhnig – Schuld währt ewig
  • Felix Francis – Glücksspiel
  • Linn Ullman – Das Verschwiegene
  • Dirk Kurbjuweit – Angst
  • Claudia Rossacher – Steirerkind
  • E.L. Doctorow – Homer & Langley
  • Ulrich Ritzel – Die schwarzen Ränder der Glut
  • Kerstin Gier – Rubinrot
  • Caro Ramsay – Ich habe gesündigt
  • Sibylle Lewitscharoff – Apostoloff
  • John Irving – In einer Person
  • Nele Neuhaus – Wer Wind sät
  • Hanns-Josef Ortheil – Das Kind, das nicht fragte
  • Constanze Berg – Viereinhalb Wochen
  • Ulrich Ritzel – Der Schatten des Schwans
  • Ulrich Ritzel – Schwemmholz
  • Marianne Loibl – Tief im Wald
  • Marianne Loibl – Stille Nacht
  • Britta Boerdner – Was verborgen bleibt
  • Marica Bodrozic – Kirschholz und alte Gefühle
  • Sadie Jones – Der ungeladene Gast
  • Eva Rossmann – Unterm Messer
  • Anna Koschka – Naschmarkt
  • Anna Katharina Hahn – Am schwarzen Berg
  • Pia Juul – Das Leben nach dem Happy End

Hörbücher:

  • Sebastian Fitzek – Die Therapie
  • Ian Rankin – Mädchengrab (bzw Standing in Another Man´s Grave)
  • Ian McEwan – Sweet Tooth

Peter May – Chessmen

Diesen dritten Band der Lewis-Trilogie habe ich mit einigem zeitlichen Abstand zu den ersten beiden Bänden gelesen; ein Umstand, der vielleicht erklärt, warum ich mich gerade zu Beginn sehr schwer damit tat, in die Handlung hineinzufinden.
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Die Montagsleser über Reinhard Kaiser-Mühlecker: Roter Flieder

Ich hatte es ja irgendwie schon geahnt – die ganz große Begeisterung für dieses Buch kann man vielleicht nur nachvollziehen, wenn man den geschilderten Umständen so nahe ist, wie es auf mich zutrifft. Weiterlesen

Reinhard Kaiser-Mühlecker – Roter Flieder

40423_1_kaiser-muehlecker_bb_web1Manchmal schrecke ich völlig zu Unrecht vor dicken Büchern zurück. Dieses hier habe ich schon kurz nach Erscheinen gekauft – weil mir “Magdalenaberg” sehr gut gefallen hatte und ich den Autor weiter verfolgen möchte. Nur gelesen habe ich es lange nicht – bis es nun zum Glück von meinem Lesekreis gewählt wurde. Trotzdem habe ich beinahe widerwillig zu lesen begonnen; schließlich ist gerade Buchpreiszeit, und ich bin im Longlist-Fieber. Weiterlesen

Kirsten Boie – Der kleine Ritter Trenk

boietrenkVor einiger Zeit war ich auf der Suche nach einem Vorlesebuch für einen kleinen ritterbegeisterten Fünfjährigen (meinen Sohn) – mein Wunsch war, dass darin auch die “ritterlichen Tugenden” ein wenig zur Sprache kämen. Weiterlesen

Ob eines dieser Bücher den begehrten Preis erhält?

buchpreis-kandidatenSieben Titel aus der diesjährigen Longlist liegen aktuell bei mir bereit, um gelesen zu werden. Einen kenne ich ja schon – Norbert Gstrein, ein bisschen weiter unten zu finden – und an “Berlin liegt im Osten” lese ich gerade. Allerdings lese ich daran auch schon eine ganze Weile, denn wie immer, wenn ich mich schon drauf freue, wieder mal ganz viele wirklich belletristische Titel zu lesen und außerdem gerne schon vor Veröffentlichung der Shortlist einen guten Teil des Programms kennen würde, kommt mir etwas im “realen” Leben dazwischen und klaut mir die Lesezeit. Weiterlesen

Norbert Gstrein – Eine Ahnung vom Anfang

Gstrein - Eine Ahnung..Es gab eine Bombendrohung in der kleinen Stadt, irgendwo in Österreich, in Tirol. Auf dem Fahndungsfoto meint Anton, Lehrer in dieser Kleinstadt, seinen ehemaligen Schüler Daniel zu erkennen. Daniel. Einer der intelligentesten Schüler, die er jemals hatte, zweifellos der, zu dem er das engste Verhältnis aufgebaut hatte, auch wenn er nicht hätte sagen können, warum nun eigentlich. Weiterlesen